Cyber-Cluster der Universität der Bundeswehr München - Forschungsinstitut CODE

Cyber-Cluster der Universität der Bundeswehr München - Forschungsinstitut CODE

Ein Vorhaben des Bundesministerium der Verteidigung

Stand:

Die bestehenden Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Aus-, Fort- und Weiterbildung in einschlägigen Studienfächern des MINT-Spektrums werden an der Universität der Bundeswehr München (UniBwM) unter anderem mit dem Angebot neuer Studiengänge so ausgerichtet, dass der digitale Kompetenzerwerb auf dem Gebiet von „Cyber und IT“ für das einschlägige Fach- und Führungspersonal der Bundeswehr und des Bundes gestärkt wird. Die Universität der Bundeswehr München soll dabei zu der zentralen wissenschaftlichen Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätte der Bundeswehr für Tätigkeiten im Bereich der Cyber-Verteidigung und Cybersicherheit ausgebaut werden.

Ziele

  • Berufung von zusätzlichen Professuren für die wissenschaftliche Forschung sowie die wissenschaftliche Aus-, Fort- und Weiterbildung im Bereich Cyber-Verteidigung
  • Einrichtung eines Masterstudienganges Cyber-Sicherheit an der Universität der Bundeswehr München (UniBw M)
  • Erweiterung von Kapazitäten im Bachelorund Masterstudiengang Informatik
  • Angebot von wissenschaftlichen Fort- und Weiterbildungsangeboten in einschlägigen Cyber-Fachgebieten für das IT-Führungs und Fachpersonal der Bundeswehr und des Bundes

Auf welches Ziel der Umsetzungsstrategie zahlt das Vorhaben ein?  

Das Leben aller Bürgerinnen und Bürger soll mit dem digitalen Wandel besser werden. Wir wollen unser Land zusammenhalten, es weiter sicher voranbringen und unserer Verantwortung in Europa und in der Welt gerecht werden.

Umsetzungsschritte

1 Erledigt

Erledigt

Akkreditierung des neuen Studienangebots (im Rahmen des akademischen Selbstverwaltungsrechts).

Laufend

Durchführung von Berufungsverfahren für zusätzliche Professuren (im Rahmen des akademischen Selbstverwaltungsrechts).

In Planung

Fertigstellung der Forschungs- und Lehr-Infrastruktur für den Betrieb des Forschungsinstituts CODE und des Cyber-Clusters der Universität der Bundeswehr München.